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Zeugnisbox

Stephan

Sonntag, 10.April 2011 |

75 Leute waren beim Start dabei, es fanden 7 Gruppen statt.
Es wurden Personen geheilt von Krankheiten.
Danke Jesus, dein Name sei gross, dein Reich komme!
Alles für den König!

Nicole

Sonntag, 10.April 2011 |

Der Einsatz gestern war total ermutigend. Zum ersten Mal war ich mit der "Spiegelbox" unterwegs und ich hatte keine Ahnung, wie die Leute darauf reagieren würden. In einem Park ging ich auf einen älteren Mann zu, der alleine auf einer Bank sass, und fragte, ob ich mich dazusetzen dürfe. Er freute sich darüber und so zeigte ich ihm die Box und fragte: "Was denken Sie, ist Gott am allerwichtigsten im Leben? Beziehungsweise was liebt ER wirklich, wirklich sehr?" Er schaute mich an und ich lies ihn in die Box schauen. Er sagte: "Das kann nicht sein! Erst heute morgen habe ich Gott gefragt, warum er mich so hasst!" So entwickelte sich ein längeres Gespräch und ich konnte ihm mit diversen Beispielen vom EE das Evangelium vertieft erklären. Ich fragte, ob ich für ihn beten dürfe und dies nahm er danken an. Beim Abschied konnte ich ihm noch einzelne Kärtchen und Flyer geben und er bat mich, auch weiterhin für ihn im Gebet zu bleiben. Gott bereitet Menschen auf der Strasse auf uns vor und er lässt sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, um uns zu begegnen. GOTT ist DER BESTE :) !

Peter

Samstag, 09.April 2011 |

Ich war heute seit langem wieder einmal im Netzwerk. Schon gestern wusste ich, dass ich heute unbedingt hingehen soll. Heute war es jedoch ein echter Kampf und es kostete mich Überwindung mich auf den Weg zu machen.
Als ich dort war, freute ich mich über alle anderen, die auch gekommen waren und über den bevorstehenden Nachmittag auf den Strassen von Basel.
Wir waren im Freestyle-Team unterwegs. Als Vorbereitung beteten wir um Eindrücke. Mir kamen dabei verschiedene Orte in den Sinn - Diese gaben uns wie eine Route für den Nachmittag durch die Stadt.
Einer der Orte war der Botanische Garten beim Spalentor. Ich traf dort auf eine Frau und fing ein Gespräch mit Ihr an über die vielen wunderbaren Pflanzen und dem Schöpfer der sie gemacht hat. Ich erzählte Ihr auch, dass Gott aus sie geschaffen hat und sie liebt. Sie stellte immer wieder Fragen und ich konnte ihr Ermutigung zusprechen und die frohe Botschaft erzählen. Ich fragte sie auch, ob ich für sie beten dürfe resp. sie segnen. Zuerst wusste sie nicht so richtig. Ich konnte sie jedoch beruhigen, dass dies nichts anderes sei, dass ich mit Gott rede, so wie ich gerade mit ihr rede.
Ich durfte also für sie beten und sie segnen. Während dem Gebet fügte sie auch selbst noch Dinge hinzu, die sie sich wünscht. Ich durfte ihr am Schluss noch ein Johannes-Evangelium schenken.
Ein Begleiter aus dem Fürbitte-Team erzählte mir später, sie habe nach dem Gespräch gar nicht mehr die Pflanzen angeschaut, sondern immer wieder im Johannes-Evangelium geblättert und gelesen.
Es erstaunt mich immer wieder zu sehen, wie offen und vorbereitet die Personen sind, denen wir begegnen.

Isabelle Tacheron

Samstag, 09.April 2011 | Winterthur

:grin de ersti Isatz isch de Hammer gsi! über 70 Lüüt hend mit ois das Füür und die Lideschaft teilt! Mega cool sinder debi gsi! Mir hend dMensche in Winterthur berüehrt! freui mi scho uf nechscht mal!

Stephan Maag

Donnerstag, 07.April 2011 | Winterhur

Dominus providebit: Gott versorgt. Die beiden Grossspenden ermöglichen den Start von netzwerkwinterhur! Sei mutig und entschlossen, fürchte dich nicht!

Stephan Maag

Donnerstag, 07.April 2011 | Winterhur

Die Bewilligung ist gekommen, die Polizei hat uns erlaubt mit einer Anlage zu musizieren.

Gaby

Donnerstag, 31.März 2011 | Riehen

Am 26.März 11 war ich mit großer Freude beim Qaurtier Spezial in Riehen dabei.
Ich sah es als meine Aufgabe, Menschen mit Handzetteln zum Gottesdienst in unser Begegnungszentrum FEG Riehen einzuladen.
Über jede erfolgreiche Begegnung freute ich mich , aber zunehmends erfuhr ich dann Abwehr.
Das machte mich traurig und lähmte mich. Ich betete: Jesus, wohin soll ich noch gehen? Es sind so viele Menschen, die vorbeilaufen und
es ist so viel Ablehnung da; ich weinte innerlich.
Ich ging weiter Richtung Sparkasse und schaute mir auf der gegenüberliegenden Seite das Anspiel "Jesus macht frei " an.
Plötzlich fiel mein Blick auf einen Gemüsehändler , der sehr interessiert in die gleiche Richtung sah .
So kamen wir über das Anspiel ins Gespräch und gerne nahm er auch eine Einladung an. Ich hoffe, ihn wiederzutreffen, dann will ich ihm
"Gott kennenlernen", schenken.
Ich war geschwächt, aber Jesus ist stark!
Ich wußte nicht den Weg, aber Jesus sagt; Ich will dich mit meinen Augen leiten!
Zum Abschied sagte der Gemüsehändler:"Ich schenke ihnen ein Brot. Ich war sehr überrascht, denn am Morgen, hatte ich festgestellt, dass
mir ein Brot fehlte , wie auch die finanziellen Mittel dafür.
Ich war schwach und bedürftig im Dienst für Jesus und er sagt: Sorget nicht , wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken ?
Liebe Grüsse, Gaby

Manuel Leiser

Sonntag, 27.März 2011 |

Wir waren freestyle-mässig beim Einkaufszentrum Regensdorf unterwegs. Wow, es war der Hammer, wie wir begeistert und ungezwungen den Jungen Menschen davon erzählen konnten, wie gut Jesus ist und was er für Dinge tut: Und dass er ihr Freund sein will! Als wir auf dem Rückweg zum Auto waren, kamen vier junge Ausländer auf uns zu und sagten: "Wir wollen das auch hören, was ihr da zu erzählen habt!" Wow! Noch so gerne... Die Jungs waren sehr fasziniert - wir beteten für sie, schenkten ihnen eine Bibel und vermittelten sie an unsere beliebte Missionsstation "Murti's Kebap-Stand" weiter! Erst danach schickten uns zwei grosse Security Männer weg. Danke Vater! Lass den Samen aufgehen... Amen

Miri

Samstag, 26.März 2011 |

Als ich erfahren habe, dass wir mit dem RedBull-Team nach Regensdorf gehen werden, kam mir meine Kollegin aus dem Gymi in den Sinn, die in Regensdorf wohnt. Ich bat Gott, dass er sie mir über den Weg schickt und siehe da, sie kam! Ich konnte mit ihr reden, eine solche Möglichkeit, einfach genial! Sie ist sehr offen und das ist bestimmt nicht das letzte Gespräch gewesen...Thank you Lord!

Mathias

Dienstag, 22.März 2011 | Basel

Am letzten Samstag, waren Raphael und ich mit dem Netzwerk auf der Strasse und haben Umfragen gemacht.
In der Steinenvorstadt trafen wir einen Mann, der sehr offen und interessiert war. Er erzählte uns, von seinem Problem mit Alkohol und dass er davon frei werden möchte.
Ich erzähle ihm, wie mir Jesus begegnet ist und wie er mich frei gemacht hat. Danach erklärte ich ihm was Jesus für uns am Kreuz gemacht hat und was das für uns bedeutet. Am Ende beteten wir gemeinsam. Er fragte, wo wir denn in die Kirche gehen und sagte er würde am Sonntag gerne kommen.
So lud ich ihn für den Sonntag, zu uns in den Gottesdienst ein. Er sagte uns auch, dass er an diesem Samstag und Sonntag, kein Alk mehr trinken möchte. So forderte Raphael ihn auf, uns die Weinflaschen die er dabei hatte gleich mitzugeben, damit wir sie entsorgen können, was er dann auch ohne zögern tat :-)

Leider hat er dann am Sonntag morgen verschlafen :-(
Er hat sich aber bereits gemeldet und möchte nächsten Sonntag kommen. Sehr wahrscheinlich, werden wir uns diese Woche noch treffen...
Ich bin begeistert, wie Gott Menschen vorbereitet, die nur darauf warten, diese Botschaft zu hören.
Bitte betet mit, dass ihm Jesus begegnet und er Ihm sein Leben übergeben darf!

Unsere Stadt ist hungrig, sie braucht Jesus! (Auch wenn es nicht immer danach aussieht.)
Wir haben die wertvollste Botschaft die es gibt!

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