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Aaron W.

Freitag, 06.Februar 2015 | Liestal

Beim letzten Strasseneinsatz in Liestal boten wir den Menschen auf der Strasse ein Red Bull für ihre persönliche Meinung zu biblischen Thesen an. Ich hatte 3 tolle Gespräche mit Männern zwischen 20 und 30. Der eine sagte mir auf die eine These, dass er auch nicht glaube das wir aus Zufall entstanden sind, aber er suche noch dem Ziel es Lebens und wer Gott genau ist. Darauf konnte ich ihm das ganze Evangelium so wie mein persönliches Erleben mit Gott erzählen und wie ich Ihn gefunden habe. Er war sehr offen und interessiert. Ich habe ihm darauf meine Nummer gegeben und ihm angeboten mehr zu erzählen wenn er Jesus besser kennenlernen möchte. Jetzt liegt es an ihm den nächsten Schritt zu tun.

G. R.

Montag, 10.November 2014 | Bern

Ich durfte während der Life on Stage Kampagne für drei Personen beten, die sich neu- oder wiederentschieden haben mit Jesus durchs Leben zu gehen. Es ist einfach die beste Entscheidung, die ein Mensch fällen kann.
"Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden." Joh. 1,12
Es ist ein grosses Privileg ein Kind Gottes zu sein.

Laura De Bellis

Samstag, 08.November 2014 | Erlenbach

Ich habe Gott vor unserem Einsatz darum gebeten, dass er mir eine junge Frau in meinem Alter schickt, der ich von Jesus erzählen kann.
Egal wen ich dann angesprochen habe, irgendwie hat sich niemand dafür interessiert, was ich sagen wollte.
Erst 10 min vor Schluss habe ich sie dann gefunden;) Wir hatten ein super Gespräch und ich habe richtig gemerkt, wie Gott diese Begegnung vorbereitet hat.
Er hört unsere Gebete und nimmt sie ernst!

Faib Meier

Montag, 20.Oktober 2014 | Uster

Am Freitagabend war ich mit einem Kollegen im Stadtpark Uster, um miteinander zu sprechen. Wir hörten das Oktoberfest im Gebäude nebenan. Wir sahen einen jungen Mann, der rauskam und begann, alles wieder durch den Kopf gehen zu lassen... Er war sehr wackelig auf den Beinen. Ich ging zu ihm hin und half ihm auf den Beinen zu stehen. Wir sassen uns und begannen ein sehr offenes Gespräch zu führen. Er war sehr offen für das Evangelium, denn ich konnte ihm das Evangelium erzählen. Er nahm es leider nicht ganz an, aber ich durfte für ihn beten und er war sehr verwundert, wie man mit Gott reden kann. Wir tauschten die Nummern aus und werden in der nächsten Zeit abmachen. Halleuja. Beten wir, dass er noch offener wird für Jesus :)

Simona Galati

Sonntag, 19.Oktober 2014 | Bern

Am 19. Oktober waren verschiedene Teams von Netzwerk Bern in der Stadt. Ich selbst durfte mit dem Redbull-Team unterwegs sein. Beim 'Redbull-Einsatz' wird das Evangelium in vier Schritten den Passanten erklärt, wobei bei jedem Schritt die befragten Personen ihre eigene Meinung preisgeben können. Am Ende eines solchen Interviews erhalten die Teilnehmer ein Redbull. Es sind vor allem junge Leute, die an einer solchen Umfrage mitmachen, da der Ausblick auf ein Redbull für sie sehr ansprechend ist. So war es auch an diesem Nachmittag! Viele junge Leute sind von sich aus auf uns zugekommen und wollten mitmachen wie zwei Jugendliche, die zu viert unterwegs waren. Während der eine seinen irdischen Durst löschen wollte, wollte der andere seinen seelischen Durst stillen. Bei der Aussage 'wir alle machen Fehler und müssen Gott um Vergebung bitten', hat er meiner Kollegin, die mit ihm das Interview führte, gesagt: Ich möchte mich bei Gott für meine Fehler entschuldigen und Jesus bitten, zu mir zu kommen. Meine Kollegin war darüber so erstaunt und fassungslos (dass es so schnell gehen kann), dass sie mich darum bat, das Übergabegebet mit ihm zu machen. Ich durfte diesen Jugendlichen zu JESUS führen und eine grosse Freude durchfuhr mich. Nicht nur, weil augenblicklich ein grosser Frieden sich um uns ausbreitete, sondern im Nachhinein ist mir wirklich auch bewusst geworden, dass es diesem Jungen mit Jesus wirklich ernst war. Während des Übergabegebets waren seine Freunde dabei und dennoch hat er sich davon nicht abbringen lassen, Jesus in sein Herz aufzunehmen und ihrem stillen Gelächter Widerstand zu leisten! Praise God!

Oliver Lutz

Sonntag, 21.September 2014 | Uster

Auf unserer Schatzkarte befanden sich die Begriffe "Wasser/Wasserfall" und "Kopfweh/Migräne". Daher positionierten wir uns bei der Brücke. Ich sprach eine Frau mit Krücken an - aber eben nicht auf die Krücke sondern auf Kopfweh. Ja, sagte sie, sie habe das. Als sie unsere Stichworte "Wasser" dazu hörte, ging ihr Herz auf und sie erzählte aus ihrem Leben. Wir beteten für sie und machten ihr Mut, sich noch mehr mit diesem Gott zu beschäftigen.

Christoph M

Sonntag, 27.Juli 2014 | Basel

Und schon wieder ist ein halbes Jahr vorbei in welchem du uns reich gesegnet hast. Danke Herr Jesus!!!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Danke!Da[..]

Rene Goede

Dienstag, 22.Juli 2014 | Winterthur

Ich bin nun schon eine Zeitlang dabei und mein Zeugnis ist es immer wieder Gott zu erleben, sein Wirken zu beobachten, seine Gegenwart zu geniessen. Seine Werke und Bestätigungen erleben zu dürfen, Menschen Ihm zu zuführen und sehen zu dürfen, wie er Sie schon vorbereitet hatte, so dass wir nur noch ernten konnten. Nicht ich, sondern Er, Er gibt es jedes Mal auf wunderbare Weise und bestärkt auch uns dadurch immer wieder. Es ist doch so, unser Gott ist ein Mächtiger Gott und er liebt uns. Ich will allen Danken und Sie segnen, die Sie, seit Anfang an dabei waren und noch sind aber auch alle die noch dazu kommen werden. Gott segne Euch mit Frieden und multiplizierten Gnade, Danke.
Dankä Gott, Dir isch und ghört alli Ehr, Dankä!! :-)

Bernhard.g

Montag, 07.Juli 2014 | Basel

Hallo zäme
Ich durfte mit Netzwerk Basel zwei Mal mitgehen auf die Strassen von Basel. Es war mega super, nicht nur nette Teamkollegen sondern auch super was wir erlebt hatten mit Jesus. Wir durften eine Ukrainerin zu Jesus führen. Ich durfte für einen Moslem beten und Ihn segnen in Jesus Namen. Dabei hatte Er eine kleine Vision das dies der richtige Weg ist mit Jesus. Er hatte Hühnerhaut so überraschte es Ihn. Auch spürten einige Wärme während wir für sie beteten. Es war gewaltig. Ich kann jedem nur empfehlen, kommt selber mal mit und staunt was der Herr tut.
Bernhard

Rey Borchert

Samstag, 21.Juni 2014 | Bern

Am letzten Netzwerkeinsatz waren wir zu zweit unterwegs und sprachen zwei junge Leute an. Da gleich nebenan auf dem Bundesplatz der christliche Grossanlass stattfand, fragten wir sie einfach, ob sie auch Christen seien, waren sie nicht=). Es ergab sich ein total spannendes Gespräch. Irgendwann fragten wir, ob es irgendetwas gäbe, wofür wir beten dürften. Zuerst meinten sie, es sei alles gut soweit aber dann meinte der junge Mann, er habe bald Prüfungen und das sei seine letzte Chance in diesem Studienfach. Also fing ich an für ihn zu beten und ihn für die Prüfungszeit zu segnen. Während dem Gebet bekam ich immer mehr Eindrücke für ihn und sein Leben. Diese Dinge schienen sehr Sinn zu machen. Ich merkte, wie seine gute Kollegin während diesen fast 10 Minuten jedes Wort total aufsog und total erstaunt darüber war. Als ich mit dem Gebet fertig war schaute ich sie an und fragte sie:" Willst du auch noch?" Sie willigte sofort ein und rückte plötzlich mit sehr persönlichen Gebetsanliegen heraus. Während unserem Gebet kamen ihr immer wieder die Tränen und wir empfanden, dass Gottes tiefer Frieden und seine Kraft, die keine Grenzen kennt, spürbar da war.
Ich bin immer wieder so erstaunt darüber, dass sich die Menschen so viel Zeit nehmen, um mit Wildfremden(uns) auf der Strasse zu reden. (Wir verbrachten über eine halbe Stunde gemeinsam.. WOW!)

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